Führungskräftetraining mit Pferd

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Führungskräftetraining mit Pferd

Pferde: Manager. Was Manager von Pferden lernen können: Pferde sind Fluchttiere. Um sich sicher zu fühlen, brauchen sie eine klare Rangordnung und ein Leittier mit Erfahrung und Stärke. Will der Mensch dieses Leittier sein, hilft verbale Kommunikation nicht weiter. In diesem Fall entscheiden nicht Name, Beruf oder Stand im Unternehmen, sondern Ausstrahlung und Körpersprache. Manager-Trainings mit Pferden können Führungskräften helfen, ihr Führungs- und Kommunikationsverhalten zu reflektieren und zu verbessern.Pferde erkennen die wahre Persönlichkeit. Pferde sind klar und direkt, reagieren auf das Verhalten des Menschen. Sie erkennen sofort, ob der Mensch hinter einer Maske von Stärke unsicher ist, oder ob er seine Autorität ganz natürlich ausstrahlt. Sie spüren ob er weiß, in welche Richtung er will und ob er sein Ziel im Auge hat. Dieses Verhalten ist überlebenswichtig für die Tiere, denn die Schwäche des Leittiers ist immer eine Gefahr für die ganze Herde. Nicht Reiten sondern Führen.

Der eigentliche Inhalt der Manager-Trainings ist nicht das Reiten, sondern das Führen der Pferde – allerdings heißt das nicht, dass die Tiere nur von einem Ort zum anderen gebracht werden. Die Teilnehmer der Seminare sollen nur durch mentale Stärke und Motivation führen. Denn der Führungsstil der Manager soll die Pferde dazu bringen, ihm freiwillig zu folgen. Der Mensch geht sicher und mutig voraus und nur wenn das Pferd in seine Führungsqualitäten vertraut, wird es ihm folgen. Pferde reflektieren das Verhalten des Menschen. Die natürlichen Verhaltensmuster der Pferde machen sie zu perfekten Trainingspartnern für Menschen in Führungspositionen. Auf einem Reitplatz oder in freier Natur auf einer großen Wiese kommen sich Menschen und Pferde näher. Pferde sind äußerst sensibel und reflektieren sofort das Verhalten des Menschen. Durch die Pferde lernen Manager ihren eigenen Führungsstil kennen und werden sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst. Erfahrungen mit Pferden helfen im Büro-Alltag. Aus den Reaktionen der Pferde können Parallelen zum situationsbedingten Führen von Mitarbeitern abgeleitet werden. Sicheres Auftreten und natürliche Autorität sind nicht nur in der Kommunikation mit Pferden wichtig – vor allem im Arbeits-Alltag können diese Erfahrungen für Manager sehr hilfreich sein. „Den guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.“ Seneca

Unternehmenstraining

Führungskräftetraining & Coaching: Seminare mit Pferd

Wer führt wen? Von Führung und geführt werden

Was hat das Führen von Pferden mit dem Führen von Menschen gemeinsam? Wie soll hier ein direkter Bezug hergestellt werden? Sie sagen sich: “In meinem Beruf kenne ich mich aus, mit Pferden jedoch nicht, da kann doch keine Verbindung bestehen.
Diese Fragen können wir sehr gut nachvollziehen und auch, dass man Klarheit darüber möchte, ob mit Pferden wirklich ein sinnvolles Training für Führungskräfte entstehen kann. Ein Training mit Pferden ermöglicht beim Führungskräftetraining einen Blick auf die Herangehensweise an neue Situationen und ermöglicht durch Anschluss-Reflexionen sowie Feedbacks einen frischen und unverbrauchten Perspektivwechsel auf die eigene Person.
Wem würde ich gerne folgen, bzw. von wem würde ich mit gerne führen lassen? Wie sollte die Person sein?
Pferde eignen sich sehr gut als direkte Feedbackgeber, sie fordern Sie in einer neuen Situation als Führungsperson heraus und ihre Reaktionen werden ohne Filter sofort sichtbar.

In einem unbekannten Gebiet zu handeln, mag eine Herausforderung darstellen und vielleicht auch frustrieren. Wie souverän gehen Sie damit um? Können Sie auf Ihre Kompetenzen und Qualitäten zugreifen oder verfallen Sie in problemorientierte Handlungsmuster? Ihr unbewusstes Führungskonzept kann hierbei zum Vorschein kommen und ermöglicht einen offenen Blick darauf.
Sehr wichtige Aspekte beim Umgang mit Pferden sind Respekt und Vertrauen. Und diese sind beim Führen von Mitarbeitern ebenso wichtig.
Daher bietet uns das Pferd als Co-Trainingspartner eine sehr klare und direkte Möglichkeit sich selbst auf neue Weise zu reflektieren.

Inhalte Führungskräftetraining mit Pferden

Warm Up – Einstieg ins Thema Führung und Pferde

  • Was bedeutet Führung?
  • Was es heißt Führungskraft zu sein
  • Umgang mit Pferden, Basics zum Einstieg

Respekt und Vertrauen – die Grundlagen

  • Führen und geführt werden
  • Sich tragen lassen?
  • Wem vertraue ich?

Visualisierung – innere Bilder und Ihre Kraft

  • Ausstrahlung und Wirkung auf Andere
  • Selbstbild und Fremdbild Unbewusstes und bewusstes näher betrachten
  • Authentisch und bewusst sein
  • Verhalten und Kommunikation
  • Nonverbale Kommunikation und Embodiment

Zielgruppe Coaching & Führungskräftetraining mit Pferden

Alle Interessierten. Es wird nicht geritten und Erfahrung mit Pferden ist nicht erforderlich.

Umsetzung des pferdegestützen Trainings

Das Training können wir für Ihre Führungskräfte individuell planen, sprechen Sie uns an und wir erläutern die Möglichkeiten. Aber auch für ein Team oder Ihre Mitarbeiter allgemein ist ein Seminar mit Pferden eine Bereicherung und ermöglicht die eigenen Kompetenzen zu entwickeln.
Managertraining mit Pferden – weg vom Schreibtisch, raus in die Reitbahn: Wie soll das funktionieren? Was vor einigen Jahren noch belächelt wurde, gilt heute als gängige Trainingsmethode um Manager und Chefs zu gestandenen Führungspersönlichkeiten zu trainieren.
Was haben Manager mit Pferden zu tun? Sie nehmen ihre Mitarbeiter an die Kandare, lassen die Zügel hin und wieder schleifen, setzen ihr Team auf Trab, halten sich gegenseitig die Steigbügel und hören oft genug den Amtsschimmel wiehern. Diese Umgangssprachlichen Metaphern zeigen die Verbindung zum Pferd. Das Pferd als Medium und als Spiegel der eigenen Persönlichkeit.

Mit Pferden führen

Was lernt man in so einem Seminar?

Das Ziel ist das Kennenlernen bzw. Bewusstmachen der eigenen Führungsqualitäten, das Aufzeigen von Schwächen, aber auch das Erkennen und Forcieren von Stärken. Das Training mit den Pferden bietet eine Art Persönlichkeitsanalyse. Das „Feedback“ der Pferde ist dabei besonders wertvoll, weil man es sofort, direkt und auf „ehrliche“ Weise erhält.

Das ist beim Umgang mit Menschen häufig nicht der Fall

Warum genau Pferde?
Pferde reagieren sehr sensibel, unverfälscht und umgehend auf das Verhalten des Menschen. Sie sind sehr wachsame Tiere und nehmen die kleinsten Gesten und Details am Verhalten wahr.

Das Pferd erkennt auch sofort die vorhandenen oder nicht vorhandenen Führungsqualitäten der Person, reagiert umgehend und zeigt das in seinem Verhalten. Wenn das Pferd schwache Führungsqualitäten bei der Person ortet, versucht es sofort, selbst die Führung zu übernehmen, also der „Chef“ zu sein.

Das Pferd interessiert sich nicht für die Person, also wer man ist. Es reagiert nur auf das Verhalten der Person. Um das Pferd dazu zu bringen, das zu machen, was man will, muss man zuerst sein Vertrauen gewinnen. Und genau hier liegt die Herausforderung. Erst dann lässt sich mit dem Pferd arbeiten.

Nicht anders ist es in einem Unternehmen. Auch hier sollte die Führungskraft optimalerweise das Vertrauen der Mitarbeiter haben, um den Boden für den Erfolg zu ebnen.

Das Arbeiten mit Pferden stellt auf alle Fälle einen Selbsterfahrungsprozess dar. Pferde vermitteln, wie man nach außen wahrgenommen wird. Sie halten uns also einen Spiegel vor. Sie lassen sich nicht vom Schein blenden. Und dieses ehrliche Feedback ist schon mal eine gute Voraussetzung, um sich selbst weiterzuentwickeln.

Im Seminar kann man unterschiedliche Verhaltensweisen üben und erhält eine direkte Rückmeldung vom Pferd. So kann man sich immer weiter herantasten und seine Führungsqualitäten optimieren.

Vielleicht sind Sie jetzt neugierig geworden und wollen auch diese Selbsterfahrung mit Pferden machen?

Der optimale Führungsstil

Sie als Vorgesetzte(r) haben dann gewonnen, wenn Ihre Mitarbeiter von Ihnen sagen können:
„Ich respektiere und schätze meine(n) ChefIn. Auch wenn ich nicht immer mit allem einverstanden bin. Er/sie ist eine gute Führungskraft.“
Der Führungsstil hängt u. a. auch mit der Persönlichkeit zusammen. Wie man sich andere Fähigkeiten aneignen kann, lässt sich auch der Führungsstil verbessern.

Mit dem richtigen Führungsstil können Sie eine für die Produktivität förderliche Umgebung und ein angenehmes Betriebsklima schaffen.

15 Ansatzpunkte zur Verbesserung Ihres Führungsstils

Wollen Sie Ihren Führungsstil optimieren, wissen Sie nach der Beantwortung der folgenden Punkte, wo Sie die Hebel ansetzen können.

Alle mit Nein beantworteten Punkte sind Ansatzpunkte zur Verbesserung Ihres Führungsstils:

  1. Mir ist bewusst, dass Konflikte und Fehler auch Wegbereiter für Veränderungen und Verbesserungen sein können.
  2. Ich trage aktiv dazu bei, dass Konflikte und Probleme gelöst werden, anstatt zu warten, dass sie sich von alleine lösen.
  3. Mir ist meine Vorbildwirkung gegenüber den Mitarbeitern bewusst.
  4.  Ich weiß, wie ich mit Mitarbeitern umgehe, die ein Unruheherd im Unternehmen sind.
  5. Ich weiß, wie mit Gerüchten im Unternehmen umzugehen ist und wie ich diese unterbinde.
  6. Meine Mitarbeiter kennen die Vorgaben, die Unternehmensziele.
  7. Ich gehe respektvoll und freundlich mit meinen Mitarbeitern um.
  8. Ich achte auf konstruktive Kritik, ohne jemanden bloßzustellen (z. B. kritisieren vor anderen Kollegen, verletzende Kritik)
  9. Ich stehe zu meinen Fehlern, ohne sie zu vertuschen.
  10. Meine Mitarbeiter vertrauen mir.
  11. Ich achte darauf, niemanden zu bevorzugen.
  12. Ich zeige gelegentlich bewusst Interesse an das persönliche Befinden meiner Mitarbeiter, indem ich sie danach frage, oder beispielsweise zum Geburtstag gratulieren.
  13. Ich spare nicht mit einem ehrlichen Lob, wenn es angebracht ist.
  14. Ich kann meine Mitarbeiter begeistern.
  15. Ich lasse meinen Worten Taten folgen – oder anders ausgedrückt: Ich bin kein Dampfplauderer.

Führen ohne Autorität funktioniert nicht. Doch nur 10 Prozent der Menschen haben eine natürliche Autorität.

Wie Pferde diesem Mangel abhelfen können.
Denn die Dozenten sind die Pferde.

Pferde sollen Menschen Aufschluss darüber geben, wie sie auf andere wirken. Vor allem, ob sie zum Beispiel so viel Autorität haben, wie sie sich das wünschen – und wie es eine leitende Position erfordert. Denn menschliche Mitarbeiter folgen auch der schwächsten Weisung bestenfalls halbherzig. Pferde sind da deutlicher. Wer „Paula“ keine klare Anweisung erteilen kann, darf sich daher nicht wundern, wenn sich das Tier auf dem Boden wälzt, statt nach links zu gehen.

Klare Ansage des Pferdes also, wenn sie vom Menschen fehlt. Genau darum geht es; dem Gegenüber eine klare Anweisung zu geben. Das funktioniert nur zum Teil über das gesprochene Wort. Viel wichtiger ist die Haltung. Das also, was beim Mitarbeiter als Glaubwürdigkeit ankommt. Führt ein Chef beispielsweise starke Reden, lässt aber die Schultern hängen und sieht niemandem in die Augen, kommt die Botschaft zwar an. Doch sie ist nicht glaubwürdig. Und das schlägt sich auch in der Motivation der Adressaten seiner Reden nieder. Natürliche Autoritäten, es gibt sie nur selten, so Stieghorsts Beobachtung.

Vielleicht 10 Prozent der Menschen hätten so eine Ausstrahlung. „Und die, die es am meisten von sich behaupten, sind in der Regel die mit den größten Defiziten.“

Nur mit Authentizität ist diese natürliche Autorität überhaupt möglich ist. Werte wie Respekt und Vertrauen müssen verinnerlicht und gelebt sein. Stärke und Ruhe müssen spürbar sein.“ Pferde gelten als intuitive Tiere, die jegliche Form der Fassade recht schnell entlarven.
„In jeder authentischen Führungspersönlichkeit stecken Intuition und Stärke des Pferdes“

Wichtig!! Hier ein neues Angebot, das noch in die Auflistung „Angebote Tina“ gehört.